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„Berufsvorbereitung/Berufsorientierung“
Das Modellprojekt „ Berufsvorbereitung“ ist fester Bestandteil des Unterrichts
an den Mittelschulen.
Was wollen wir?
- Berufsorientierung mit dem Ziel, die Berufswahl zu erleichtern und
Interesse für die Ausbildung bzw. das Studium zu wecken,
- Sicherung des Berufsnachwuchses für die Betriebe der Region bei dem in der Zukunft zu erwartenden Fachkräftemangel,
- Verringerung des vorzeitigen Abbruchs der Ausbildung durch persönliche Interessenskonflikte (Eignung, Desinteresse …),
- Sparsamer Umgang mit Ressourcen (Ausstattung und Lehrer),
- Optimale Vernetzung von Mittelschule - Eltern - Berufsschule - Betrieb - Agentur für Arbeit (Bildung eines Netzwerkes),
- Aufwertung der schulischen Bildungsgänge Mittelschule und Berufsschule.
Zielgruppe:
Schüler der Klassenstufen 7, 8 und 9 der Mittelschulen der Region
Grundsätze:
- Erste berufliche Erfahrung durch das Erleben einer konkreten beruflichen Tätigkeit und das praktische Tun,
- Erlebte Berufsorientierung durch verschiedenste Lernortkooperationen.
Projektvorstellung
Die Schüler der 7. und 8. Klassen der Mittelschulen werden an 2 Unterrichtstagen im Schulhalbjahr (mit jeweils 6 Unterrichtsstunden) mit den beruflichen Inhalten der verschiedenen Berufsfelder bekannt gemacht. In der Klassenstufe 9 wird nach Möglichkeit im ersten Schulhalbjahr ein Berufsfeld mit insgesamt 12 Stunden vorgestellt.
Die Inhalte werden auf konkrete berufliche Inhalte reduziert. Es wird versucht, auf das jeweilige mögliche spätere Berufsziel der Jugendlichen und die regionalen Besonderheiten zu orientieren.
Entsprechend unseres Angebotes der verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten ist eine Reflexion u. a. auf folgende Berufe möglich:
Metalltechnik – Zerspanungsmechaniker/-in
Wirtschaft – Bürokaufmann/-frau
Elektrotechnik – Elektroniker/in
Bautechnik – Maurer
Gesundheit – Pflegeberufe.
Der Lehrer der jeweiligen Klasse begleitet den Unterricht am BSZ.
Evaluation des Projektes
Die Ergebnisse werden dokumentiert und dem Schüler übergeben (Ausbildungsordner).
Nach dem erfolgreichen Besuch des Beruflichen Schulzentrums sollte berufsfeld-spezifisch eine Betriebsbesichtigung angeschlossen werden. Unternehmen der Region sind dazu bereit ihren Betrieb zu öffnen, den Schülern Produkte und Fertigungsabläufe sowie betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu erläutern. |